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Making Memories

Wenn du einen Geschmack für das HILA 2009 bekommen möchtest, kann du dir hier den Film vom HILA 2008 anschauen.

Angedacht No.4 - Alexs Message

Hallo ihr Lieben,

vor 31 Tagen ging das HILA zu Ende. Die Zeit vergeht und die Sommerferien sind in greifbare Nähe gerückt.

Auch wenn wir unser "Leben mit Gott" häufig mit Höhepunkten und Tiefpunkten beschreiben, stehen wir bei Gott immer auf derselben höchsten Stelle! Ich möchte Dir Mut machen, nicht nur aufs nächste HILA oder sonst irgendeine Veranstaltung zu warten (wie schön diese auch immer sein mag), sondern das "Leben mit Gott" selbst zu gestalten.

Engagiere Dich in deiner Gruppe oder Gemeinde, gestalte mit - Jesus möchte Dich mit Deinem Gaben und Fähigkeiten gebrauchen!

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Angedacht No. 4

Sie sind die Besten ihres Faches. Ihr Wissen füllt Bücher, Problemlösungen und kreative Ideen sind ihre Stärke. Ihr Rat wird von Politikern und Unternehmern geschätzt. - Spätestens seitdem man weiß, dass unser schöner blauer Planet gefährlich nahe an den Abgrund gekommen ist, ist man auch in der Öffentlichkeit auf sie aufmerksam geworden: Die EXPERTENKOMMISSIONEN.

Weil alles auf dem Spiel steht, braucht es nicht irgendwelche Leute, sondern den Rat der Experten.

"Euer Leben steht auf dem Spiel", meinte bereits Jesus vor fast 2000 Jahren.

Und was macht Er dann? Statt eine Expertenkommission einzuberufen, suchte er für sein Team ein Haufen von Leuten, die nicht viel Ahnung haben.

"In dieser Zeit stieg Jesus auf einen Berg, um zu beten. Er betete die ganze Nacht. Als es hell wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte zwölf von ihnen aus, die er Apostel nannte. Es waren Simon, dem er den Namen Petrus gab, und Simons Bruder Andreas; dann Jakobus und Johannes, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas und Jakobus; sowie Simon, der ehemalige Freiheitskämpfer, Judas, der Sohn von Jakobus, und Judas Iskariot."

Lukas 6,12-16

Was hast Du gedacht, als Du diesen Bibeltext gelesen hast? Vielleicht: "Das ist eine alte Geschichte. Was habe ich mit den Aposteln zu tun?" Oder: "Das kenn ich doch schon alles!" Setze doch einfach mal statt den Namen der Apostel deinen eigenen Namen in die Liste. Und dazu vielleicht noch die Namen der Leute in deiner Pfadfinder-, Teenie- oder Jugendgruppe.

Stell Dir mal vor, dass Jesus DICH in sein Team rufen möchte - in seine special Expertenkommission.

Obwohl ein guter Freund und ich, als wir Teenanger waren, keine Anderen in unserem Alter in der Gemeinde hatten, haben wir irgendwann angefangen von einer lebendigen Jugendgruppe zu träumen. Es war nicht einfach - es sind nicht direkt 5 Familien zu uns gezogen, aber im Laufe der Zeit entwickelte sich eine überregionale Jugendgruppe. Viele Leute haben uns regelmäßig besucht und der Traum wurde mehr und mehr Realität.

Gott möchte das auch bei Dir möglich machen!

Ich möchte Dir Mut machen, Dich von Gott rufen zu lassen. Die Adventgemeinde in HANSA braucht DICH! Nicht erst wenn Du älter bist, sondern jetzt! Fange an zu träumen und gestalte DEINE Gemeinde mit!

Unsere Pfadfinder-, Teenager- und Jugendgruppen (und damit die Gemeinde!) sollen ein Ort sein, wo sich jeder wohl fühlt, wo man Spaß hat und eine supergeniale Zeit haben kann. Wo man Gott kennen lernt und wo echte Gemeinschaft ist. Da wo man so sein kann, wie man ist und sich nicht verstellen muss.

So eine Gemeinde wünsche ich Dir! Lass Dich nicht unterkriegen und fange an davon zu träumen. Vergiss nie: Jesus hat Dich dazu berufen!

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Ganz Liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet,

Dein Alex

Mail                       Alexander Kampmann 

Blog                       www.blogoflife.de (Neu!)

Jesus: „Ich aber bringe das Leben - und dies im Überfluss.“ (Joh. 10, 10b) 

Angedacht No.2 - Alexs Message

Hallo ihr Lieben,

irgendwie vergeht die Zeit doch rasend schnell, oder? Das HILA ist schon wieder fast 3 Wochen her und die Sommerferien kommen mit großen Schritten näher.

Doch bei so einer "Geschwindigkeit", kann man schnell vergessen was war.

Aber manchmal lohnt es sich, sich zu erinnern – besonders an’s HILA:

Vielleicht hast Du dort ja auch eine Entscheidung für Jesus getroffen oder wieder neu „Ja“ gesagt zu einem Leben mit ihm. Schon vergessen? Oder bist Du noch dran?

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Angedacht No. 2

Da ist ein Mann Anfang dreißig, lange Jahre seines Lebens hat er im Krieg verloren, als Leutnant der britischen Armee im 2ten Weltkrieg! Die einzige große Liebe seines Lebens war schon vor dem Krieg durch einen tragischen Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Nun ist der Krieg vorbei, doch er ist heimatlos, entwurzelt und desillusioniert.

Doch gib es da einen Hoffnungsschimmer : Die lange Zeit in den Schützengräben und Armeefahrzeugen hatte er nur überstanden, weil es da einen Briefkontakt gab - einen Briefkontakt, der auf seltsame Art und Weise zustande gekommen war – man könnte es fast Fügung nennen: Bei seinem einzigen Heimaturlaub hatte der junge Offizier in einer Bibliothek ein Buch über die Ehe ausgeliehen, in dem die Vorbesitzerin wichtige Textstellen unterstrichen und eigene Gedanken an den Rand geschrieben hatte. Tiefe Gedanken, die dem jungen Soldaten aus der Seele sprachen.

Dadurch neugierig geworden brachte der junge Mann bei der Bibliothekarin die Adresse dieser Frau in Erfahrung. Doch da sein Heimaturlaub an eben diesem Tag endete und er wieder an die Front musste, lernte er sie nie kennen. Doch nahm er sich ein Herz und schrieb ihr. Es entstand eine tiefe Brieffreundschaft, die dem jungen Mann durch die dunklen Stunden des Krieges half. Seine Ängste, Sorgen und Probleme waren bei Ihr gut aufgehoben – auch sie öffnete ihm ihr Herz. Doch auch wenn die innere Verbundenheit und das Vertrauen wuchsen mieden sie beide ein Thema: Liebe!

Auch ein Foto wollte sie ihm nicht schicken, sie wollte nicht nach ihrem Aussehen beurteilt werden, sondern nach ihrem Inneren. Doch jetzt nach dem Krieg sollte es soweit sein. Der Leutnant war zu seinem unsichtbaren Gegenüber viel zu sehr hingezogen als dass er noch locker gelassen hätte. So hatten sie ein Treffen vereinbart: In der großen Halle des Hauptbahnhofs – Erkennungszeichen sollte eine gelbe Rose sein, die sie bei sich tragen würde.

Er war lange vor der vereinbarten Zeit da, nervös und angespannt wartete er auf das lang ersehnte Zusammentreffen. Auf die Frau, der er sein Herz anvertraut hatte, die er sehr wertschätzte – ja insgeheim liebte.

Es war schon fünf Minuten über die Zeit, als ein neuer Stoß gerade angekommener Reisender in die Halle strömte. Eine davon musste sie sein. Als er sich suchend umsah, fiel sein Blick auf eine junge Frau, die ihn anlächelte. Er hielt den Atem an, sie war genau sein Typ. ...aber sie ging an ihm vorbei, dem Ausgang entgegen – da entdeckte er die gelbe Rose, das Erkennungszeichen -  in den Händen einer Frau die anscheinend ebenso suchend umher sah wie er selbst. Eine kleine, grauhaarige, beleibte Dame, die mindestens zehn Jahre älter war als er. Mühsam schluckte er seine Enttäuschung hinunter, er hatte sie jünger eingeschätzt – hatte gedacht, es könnte die Frau werden, die ihn den Rest des Lebens begleiten würde.

Fast schon hätte er sich abgewandt und wäre in der anonymen Masse untergetaucht, doch er besann sich eines besseren. Diese Frau hatte ihn mit Ihrem Verständnis in der schweren Zeit des Krieges getröstet und Mut eingeflößt. Sie hatte es nicht verdient einfach stehen gelassen zu werden.

So ging er entschlossen auf sie zu, wobei er versuchte seine Enttäuschungs-Gefühle zu verbergen –  und bemühte sich um ein Lächeln als er sie ansprach: „Hallo?! Da bin ich!?“ Er sah ihr in das runde Gesicht und entdeckte freundliche, lebendige Augen, die von kleinen Lachfalten umgeben waren.

Sie zog eine Augenbraue in die Höhe als sie ihm verschmitzt antwortete: „Ich bin nicht die, für die sie mich halten. Gerade eben hat mir eine junge Frau diese Blume in die Hand gedrückt. Sie sagte, dass falls ein Mann zu mir kommt, ich ihm sagen solle: sie würde in dem Cafe gegenüber des Bahnhofes auf ihn warten. Dabei ist sie gerade eben an ihnen vorbeigegangen. An ihrer Stelle würde ich nicht so lange hier bei mir herumstehen, ich warte übrigens auf meine Schwiegersohn, der wird gleich kommen.“

„Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.“ (1.Samuel 16,7)

Ich wünsche Dir den Blick für die innere Schönheit von den Menschen um Dich herum!

Und die Gewissheit, dass Gott vor allem Dein Herz sieht und sich von Äußerlichkeiten nicht täuschen lässt!

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Ganz Liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet,

Dein Alex

Mail                       Alexander Kampmann 

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Jesus: „Ich aber bringe das Leben - und dies im Überfluss.“ (Joh. 10, 10b)

Hansa-Nachrichten 2009 - Lagerzeitung

 Hier kannst du noch einmal in aller Ruhe alles nachlesen. Viel Spaß dabei!

 

VertiGO 2009 - Pfadi-Life-Style-Magazin

 

Bilder vom HILA 2009